Espedalen

  • Fels: Sandstein mit Quarziteinlagen?
  • Ausrichtung: Süd
  • Anzahl der Routen: 26
  • Schwierigkeiten: 4b – 7a
  • Absicherung: gut
  • Felsneigung: senkrecht, selten plattig
  • Routenlänge: 15 – 35 m
  • Zustieg: 10 min

Der Sektor liegt sehr ruhig in einer Lichtung im Wald. Der Wandfuß ist teils schattig, in der Wand kann man sich dagegen schön die Sonne auf den Rücken scheinen lassen. Die Kletterei ist sehr technisch, genau nach unserem Geschmack. Mit purer Kraft kommt man nicht weit. Das Sturzgelände ist ideal und die Routen sind sinnvoll eingebohrt. Wenn es weite Hakenabstände gibt, sind sie an der Stelle absolut in Ordnung, das empfand sogar Mel so, die auch direkt ihre ersten Flugstunden nahm. Den Umlenker vieler Routen kann man von oben erreichen. Es führt ein schmaler Pfad, auf den Felskopf.

Wir waren echt begeistert, direkt an unserem ersten Klettertag ein so schönes, wenn auch kleines Klettergebiet gefunden zu haben. Eine ganz klare Sportkletter-Empfehlung, wenn man in dieser Gegend ist.

Am Ende des letzten Hofes kann man auf Privatgrund parken. Ein Obolus von 20 NOK wird erwünscht. Die üblichen Verhaltensregeln verstehen sich von selbst. Man kreuzt den Weg und folgt den Pfad zwischen den beiden Feldern in den Wald hinein, welcher direkt zum Sektor führt.

Man ist entweder auf ein Auto angewiesen oder düst wie wir mit einem kleinen Roller durch Gegend.

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